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Die Leitfragen lauten:
„Wie wurde der Leser nach dem 30. Januar 1933 informiert?“ und „Wie gestaltete sich der Übergang aus der verschleierten Diktatur der Präsidialkabinette in die offensichtliche Diktatur Hitlers?“.
Das zentrale Interesse gilt den Monaten der Machteroberung und ersten Maßnahmen der diktatorialen Machtsicherung. Publizistische Quellen werden im Gesamtkontext der nationalsozialistischen Diktatur präsentiert und ergänzt durch weitere Materialien. Zusammen mit informierenden Texten soll eine kritische Erläuterung geboten werden. Ausgehend von der historischen „Berliner Morgenpost“ (ausgewählte Seiten und sämtliche Titelblätter der Zeitung von 1933) werden dem Nutzer bis zum 31. Dezember 2013 u.a. begegnen: Zensurdekrete, Flugblätter, Untergrundliteratur, Reportagen, Werbung, Fotografien, Karikaturen, Briefe. – Außerdem gibt es Übersichten und Lektürehinweise sowie ein eindrucksvolles bildliches Leitmotiv, das über dem ganzen Jahr steht.

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